FAQ - Häufig gestellte Fragen

Kann ich Proben bekommen?

Bedaure, Bienenfreundliche Naturkosmetik passt in keine Kunststoff-Probepackung.

Gerade kleine Plastikverpackungen - wie in der Kosmetikbranche üblich – sind beim Müll problematisch. Landet Plastik in unserer Umwelt zersetzt sich dieses mit der Zeit zu dem noch problematischeren Mikroplastik.

Bienen benötigen Pollen als Futter für ihre Nachkommen. Sie sammeln normalerweise Pollen von Blühpflanzen, ist das Pollenangebot aber in der Natur gering, beginnen Bienen Mikroplastik zu sammeln, welches sie irrtümlich für Pollen halten. Seine Kinder mit Plastik füttern, will wohl keiner?!

Die Verpackungen unserer bienenfreundlichen Produkte bestehen daher hauptsächlich aus recyclingfreundlichem Glas, Papier und Weißblech. Durch den Verzicht auf teure Proben und Werbung können wir unsere Produkte günstiger anbieten und das kommt nicht nur unserer Umwelt zugute, sondern auch dem Geldbeutel unserer Kunden.

Gerne kannst Du alle unsere Produkte auf unseren Veranstaltungen und auf Messen im Raum Frankfurt/M. live probieren und erleben. Aktuelle Termine findest Du auf Facebook.

Was bedeutet Plastikfreie Versandverpackung?

Plastikmüll ist ein globales Problem. Ein Viertel des europäischen Plastikverbrauchs geht allein auf das Konto der Deutschen. Mikroplastik und die Zersetzungsprodukte von größeren Plastikteilen sammeln sich nicht nur in unseren Meeren sondern auch an Land. Wenn Bienen in blüharmen Zeiten keine Nahrung mehr finden, halten sie Mikroplasik für Pollen. Als vermeintliches Futter für die Nachkommen tragen tragen sie es in ihre Völker ein. 

Daher versuchen wir Plastik zu vermeiden.

So sind unsere Produktverpackungen vornehmlich aus Papier und Glas. Unsere Versandverpackung ist inzwischen gar zu 99,8% plastikfrei! Wir setzen auf Versandverpackung aus wiederverwendeten Kartonagen bzw. aus 100% Recyclingpapier soweit möglich mit dem Blauen Engel. Der Klebstoff der Packbänder ist zudem auf Basis von Naturkautschuk. Ganz nebenbei erleichtert dies das Recycling.

Tipps was sich sonst noch gegen den Plastikmüll tun lässt, gibt es z.B. bei Greenpeace.